Biologen studieren fasziniert ihre Lebensweise, sie werden als „Spitzenleistung der Evolution" bezeichnet, und es gibt sie, seit es Leben gibt: Parasiten. Aus zahllosen unterschiedlichen Tier- und Pflanzenarten stammend (wobei im Rahmen dieser Serie lediglich die tierischen Parasiten behandelt werden), haben sie eines gemeinsam. Sie leben auf Kosten eines anderen Lebewesens, ihres Wirtes. Dieser Wirt ist für den Parasiten nicht nur Energiequelle, sondern auch Biotop, in dem er sich vermehrt.
Für diese Lebensweise sind Parasiten hochspezialisiert und an ihren Wirt angepasst. Ein Beispiel solcher Anpassung sind viele im Darm von Hunden und Menschen parasitierende Würmer: Sie zeigen Rückbildungen der Beine, Augen und der Muskulatur, weil sie diese im Darm des Wirtes nicht benötigen. Dafür aber entwickeln sie neue „Werkzeuge", wie Haken oder saugnapfähnliche Gebilde, mit denen sie sich an den Darmzotten des Wirtes anheften können.
Kenntnis der Lebensweise ermöglicht Bekämpfung Warum werden im Magen-Darmtrakt lebende Parasiten eigentlich nicht von den Verdauungssäften des Wirtes aufgelöst? [...]
ÜBERSICHT |
| Parasiten in WUFF
Ausgabe WUFF 3/09: Einführung und Übersicht 4/09: Flöhe & Saugläuse 5/09: Zecken & Milben 6/09: Einzeller (Giardien, Kokzidien) und Würmer (Spulwürmer, Hakenwürmer) 7–8/09: Bandwürmer, Herzwurm 9/09: Spezielle Themen, Zusammenfassung, Diskussionsforum
Parasiten-Serie interaktiv! Hinweis: Zusätzlich werden in jeder Ausgabe im Expertenforum Leserfragen beantwortet bzw. von Lesern gewünschte Themen aufgegriffen. Schreiben Sie Ihre Fragen und Wünsche unter dem Kennwort „Parasiten" an WUFF (Hundemagazin WUFF, Postfach 39, A-3034 Maria Anzbach, redaktion@wuff.at).
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Den vollständigen Artikel können Sie in der WUFF Ausgabe 03/2009 nachlesen.
Diskutieren Sie über diesen Artikel im WUFF-Forum unter: www.wuff-online.com/parasiten09
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