Ein "Zweithund" kommt ins Haus: Tipps für den Anfang
Die Tierpsychologin, Hundetrainerin und WUFF-Autorin Yvonne Adler beantwortet in dieser Kolumne zum Thema „Alltagsprobleme mit dem Hund" Ihre Fragen.
Schicken Sie uns Ihr Alltagsproblem mit Ihrem Hund — kurz formuliert und mit 1-2 Fotos. In dieser Ausgabe geht es um das Thema Integration eines Zweithundes.
Liebe Frau Adler!
Wir planen in unsere kleine Familie einen weiteren Hund aufzunehmen. Unsere Rehpinscher-Hündin Tipsy ist bereits 7 Jahre alt und seit Welpenalter bei uns. Wir überlegen nun, welchen Welpen wir am besten dazu nehmen sollten. Herzlichen Dank, Frau Nowotny.
Liebe Frau Nowotny!
Zunächst finde ich es toll, dass Sie sich vor der Anschaffung eines zweiten Hundes genau informieren. Dies ist die beste Voraussetzung dafür, dass das spätere Miteinander harmonisch verläuft und ein weiterer Hund zu einer Bereicherung wird. Ihre Hündin ist bei Ihnen nun schon lange Zeit der „Einzelhund" und genießt dadurch wahrscheinlich viele Annehmlichkeiten und Privilegien.
Setzen Sie sich deshalb mit Ihrer Familie zusammen und planen Sie gemeinsam den Alltag. Wo sollen beide Hunde schlafen? Wo reichen Sie das Futter? (Jeder Hund sollte hier seinen nötigen Freiraum haben!) Gibt es private Rückzugsorte für jedes Tier? Wer kümmert sich um die...
Sie sind noch nicht als Abonnent freigeschaltet und können daher noch nicht den gesamten Artikel lesen.