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von Martina Trepesch
Ich wollte keinen Jagdhund und auch keinen Hund aus dem Ausland! Das hätte ich wohl nicht so laut sagen sollen. Die Merkmale des Jagdhundes haben wir dann ganz bewusst übersehen und dass unsere Hündin eine Türkin – in Form einer Tiroler Bracke – ist, haben wir erst erfahren, als wir uns entschieden hatten. [mehr]
Mittelgroß bis 54 cm Schulterhöhe. Eng verwandt mit Tiroler Bracke, Steirischer Rauhaarbracke, slowakischer Kopov, bayrischem Gebirgsschweißhund. Jagdgebrauchshund mit Arbeitsprüfung. Schwarz mit scharf abgesetzten dunkelbraunen Markings.
Zeichnet sich durch besondere Ruhe, extremen Fährtenwillen und Fährtensicherheit aus, eignet sich für die Verwendung vor oder nach dem Schuss.
Mittelgroß bis 53 cm Schulterhöhe.
Verwandt mit der Brandlbracke.
Jagdgebrauchshund mit Arbeitsprüfung. Hirschrote bis fahlgelbe Fellfärbung. Zottiges, glanzloses, hartes und grobes Rauhaar. Wetterunempfindlich, robust und genügsam. Besonders gut geeignet für Hochgebirge, Wald und schwieriges Gelände.
Rasseclubs
Aufgrund der verschiedenen Rassen können wir hier nicht alle zuständigen Rasseclubs anführen.
Unter www.wuff.eu/rasseclubs finden Sie die Rasse betreuenden Vereine der Dachorganisationen ÖKV (Ö), VDH (D) und SKG (CH).
Quellen:
Geschichte und Beschreibung der Rassen des Hundes, Ludwig Beckmann, 1895
Otto Grashey, Der Deutsche Jäger, 1895
Fritz Bergmiller, Unsere Hunde, 1921
Enzyklopädie der Rassehunde, Hans Räber, 1995
FCI Standard
Dr. Emil Hauck, Pinscherbote Nr. 68, 1/2000
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